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Nerd

Naja, alles, was den Nerd an sich so interessiert. Larp, Star Wars, RPGs, Fantasy, Science Fiction, whatever…

Heute mal wieder etwas in Sachen Apps. Im Moment kommt man um Pokemon Go ja gar nicht herum. Und als Gameboy-Spieler der ersten Generation war ich so richtig aufgeregt… Den Deutschland-Start konnte ich nicht abwarten. Etwas Angst um mein Iphone hatte ich allerdings schon, auch wenn diese sich als unbegründet herausstellten. Ich wartete also so lange, bis ich die Bestätigung für mein neues Iphone hatte, und dann legte ich mir einen australischen Account zu. War gar nicht so schwer. Sogar die Beispieladresse für australische Postadressen aus Wikipedia wurde akzeptiert… ^^ Und: Das Spiel lief! Yay!

Klein-Glumanda

Klein-Glumanda

Noch auf der Arbeit habe ich dann in einer Pause mein erstes Pokemon gefangen. Bewusst bin ich dabei nicht dem Pikachu-Trick gefolgt. Das Viech war mir schon früher zu nervig. Nein, ich habe ein süßes, kleines Glumanda. Klein-Glumanda mag genauso gerne wie ich am Notebook sitzen, wie man sieht. :)

Es braucht natürlich noch einen besseren Namen, aber den überlege ich mir noch.

Raupy auf dem Lenkrad - hoffentlich schleimt der nichts voll

Raupy auf dem Lenkrad – hoffentlich schleimt der nichts voll

Das erste Mal richtig los ging ich in einem kleinen Nachbarort. Dort waren ziemlich schnell die ersten Pokestopps gefunden, auch ein paar neue Pokemons ließen sich fangen. Die Leute dort schauten mich zwar etwas seltsam an, aber was soll’s… Ein Pokestopp, den ich sehr interessant fand (eine Graffiti-Wand), war aber leider nicht zu erreichen, da dort eine Großbaustelle war. Mit so etwas muss man wohl leben. Weiter ging es nach Buxteuhde, wo ich nur ein bisschen Kleinvieh fand. Als ich mich wieder ins Auto setze, war das sogar so eine hässliche Raupe… ^^

Gähnende Leere...

Gähnende Leere…

Abends in meinem Heimatörtchen sah das Ganze dann noch einmal schlechter aus: Zunächst hatte ich keine Chance, eine Verbindung aufzubauen. Das nervt echt, und ich hoffe, dass Niantic die Server schnell verbessert. Als es dann schließlich ging, stellte sich heraus, dass der Flecken echt schlecht angeschlossen ist. Immerhin ist auf dem Spielplatz vor meiner Tür ein Pokestopp, weitere werde ich dann wohl noch in etwas mehr Entfernung suchen müssen.

Mein erstes Fazit ist positiv. Es gibt natürlich noch viel Luft nach oben, viele Verbesserungsmöglichkeiten für Funktionen und Server, aber es bringt tatsächlich Spaß, wenn man Pokemon findet. Und etwas Bewegung kann ja auch nicht schaden.

Neben der Conquest-Bastelei brauch ich auch mal ein wenig Abwechslung. Dazu probiere ich im Moment ein paar Handyspiele aus, die ich euch hier nach und nach vorstellen möchte. Kleine Anmerkung dazu: Ich benutze dafür ein Iphone 5 und keinerlei Hacks oder Cheats. (Buhu!)

Als Erstes stelle ich euch das neueste Spiel in meiner Appsammlung vor: Ghost Town.

"Die macht des guten in der Lage zu zerstreuen, auch die dunklen Zauber." Na, was für ein Glück...

„Die macht des guten in der Lage zu zerstreuen, auch die dunklen Zauber.“ Na, was für ein Glück…

Das habe ich mir eigentlich nur aus einer Laune heraus runtergeladen, in einer Phase, in der ich Kurzweil brauchte. Es geht dabei um die Hexe Anna, welche ihren Großvater besucht und in dessen Stadt es vor lauter Geister nur so wimmelt… Anscheinend hat ein Geist dotr mit Hilfe von merkwürdigen Masken die Kontrolle über andere Geister übernommen und lähmt das städtische Leben in der Geisterstadt. Das geht natürlich gar nicht. Zudem muss, um an benötigte Zaubermaterialien zu kommen, immer wieder eine Kammer eines NSCs aufgeräumt werden. Und als Nebenbeschäftigung kann Anna sich noch in ein Märchenbuch begeben um den dortigen Märchencharakteren zu helfen. Also viel zu tun für die kleine Hexe.

Geister bestehen auch schon mal aus Schleimhaufen mit Schuhen auf den Köpfen…

Geister bestehen auch schon mal aus Schleimhaufen mit Schuhen auf den Köpfen…

Hauptsächlich ist man bei diesem Spiel damit beschäftigt, Dreck und Müll per Fingerzeig zu entfernen oder Geister (die sehr seltsame Formen annehmen können) zu verjagen. Aufpassen muss man dabei vor allem darauf, keine Geheimgänge zu verpassen, bevor man die aktuellen Plots löst. Denn sonst kann man die jeweiligen Gebäude nicht mehr besuchen du die dort versteckten Items sind verloren… Das habe ich aber leider erst nach den ersten paar Gebäuden bemerkt.

Was der arme Mann wohl wirklich sagen wollte?

Was der arme Mann wohl wirklich sagen wollte?

Die Handlung ist ziemlich süß aufgebaut und die Charaktere passen auch dazu. Etwas blöd finde ich, dass Anna nicht anpassbar ist und nur in ihrem merkwürdig hexenuntypischem grünen Kleidchen durch die Gegend rennt. Zudem ist die deutsche Übersetzung teilweise sehr holprig.

Alles in allem ist es aber ein sehr süßes Spiel, auch geeignet für jüngere Spieler. Ich empfehle jedem, das Spiel auf dem Iphone zu haben. Wir alle kennen doch das Problem von jüngeren Verwandten, die auf Familienfesten mit Hundeaugen vor einem stehen und nach dem Handy zum Spielen fragen… ;)

RPC ist vorbei, und ich komme nach einer stressigen Woche endlich mal zum Schreiben…

Dank einer lieben Freundin hatten wir am Samstag nur ca eine Stunde Fahrzeit und waren ziemlich früh da. Schon auf dem Weg vom Parkplatz zur Con begegneten einem diverse merkwürdig gekleidete Menschen, und sogar welche mit absurd großen Waffen.

Pappkartonwaffe. Ja genau.

Pappkartonwaffe. Ja genau.

Ich glaube, nächstes Jahr mache ich da einen Contest draus: Wer hat die größte Hiebwaffe dabei und was ist die blödeste Erklärung, warum so eine Waffe tragbar und nützlich ist… Muss mich nur noch trauen, nach den Erklärungen zu fragen. Auf unseren Kommentar „Ogerstärke, oder was?“ wurde bisher nur mit bösen Blicken reagiert… ^^

Auch lustig war der Typ, der bereits drei Schwerter am Körper verteilt hatte und nun Probleme hatte, das vierte Schwert zu befestigen. Die erste Idee, es zu einem bereits befestigten Schwert am Rucksack zu packen, wurde nach diversen Probeläufen aufgegeben. Es folgte eine Lange Reihe an Versuchen, es an den Gürtel zu bekommen, bis ihm seine Begleiterin half. Wir haben dem Ganzen 5 Minuten zugeschaut und sind dann doch weiter. Zu viel Slapstick, Waffen und Merkwürdigkeit für einen Tag. ;)

Sieht das etwa merkwürdig aus?!

Sieht das etwa merkwürdig aus?!

Wir hingegen waren nur bewaffnet mit unseren Zauberstäben und sahen natürlich überhaupt nicht merkwürdig aus.

Mit den Ständen war ich dieses Jahr sehr zufrieden. Ich habe mich wie geplant mit einem neuen Schwert und Dolch (Ich liebe ja schlanke Klingen und bin echt glücklich darüber, dass sich die Larpwaffen dahingehend immer weiter entwickeln) für die liebe Rakhyr eingedeckt und dabei ausgezeichnete Beratung von Freyhand erhalten. Super Service, super Waffen!

Eine Pause wurde dann bei den Leuten von College of Wizardry gemacht, die uns als potenzielle Spieler gleich mit eisgekühlten Getränken auf ihre Couch lockten. Wir waren natürlich einfache Beute, da sehr neugierig. Die Art, wie ihre Veranstaltungen finanziert werden, ist schon sehr anders zu den bekannten Harry Potter Larps, die meist durch Einzelpersonen oder durch Vereine veranstaltet werden. Die ersten Befürchtungen, dass CoW mit den Veranstaltungen nur Profit machen möchten, bestätigten sich allerdings nicht. Ich persönlich denke, dass CoW einfach sehr groß gesteckte Ziele hat. Interessant wird es dabei zu sehen sein, ob sie nur nach den großen Dingen (z. B. eigene Burg) greifen, oder ob sie es auch schaffen, die kleinen Dinge im Blick zu behalten.

Die Kostüme, die wir sehen konnten, waren auf jeden Fall nicht besser als die der bereits bekannten deutschen Zauberschulen. Wie auch immer: Wenn alles klappt, werde ich mir im Februar selbst ein Bild davon machen, und hinterher berichten wie es war.

Neben den ganzen Merkwürdigkeiten gab es aber auch sehr viele gut gemachte Kostüme. Bilder davon gibt es auf den diversen Galerien schon zu bewundern, da reihe ich mich jetzt nicht ein. Einen kleinen Videotipp gibt es aber: So unfair wird gegen Uruks nachgetreten… Einfach grausam, diese Hobbits…

Ich hätte nicht erwartet, dass ich mich von der RPC wieder so flashen lassen könnte. Die letzten Besuche waren doch eher durchwachsen. Ich erinnere mich da noch an die Gamescom-Kopie… Aber alles in allem war es echt cool, und ich denke, nächstes Jahr muss dann mal ein kompletter Besuch inklusive Hotel in der Nähe her.

So, nun ist es endlich soweit: In knapp einer Stunde geht es auf Richtung Köln zur RPC.

Slytherinrobe

Slytherinrobe

Ich hoffe, da ganz viele tolle Leute zu treffen, ein cooles Schwert für die liebe *hust* Rakhyr zu ergattern und natürlich meine schicke neue Slytherin-Gewandung hervorzuzeigen. Ach, warum warten? Hier ist zumindest schon mal ein kleiner Vorgeschmack: Das erste Teil aus der imaginären Schneiderei Clark’s Textiles and Clothing, welches einzig und allein für mich geschneidert wurde.

Detailansicht Stickerei

Detailansicht Stickerei

Wie so oft habe ich mir beim Einkaufen die Stoffsorten nicht gemerkt. Ich bin aber auch noch nicht so firm damit – und da ich kein A-Papst bin, ist es mir auch nicht so wichtig. (Gut, bei einem Harry Potter-Kostüm ist auch überhaupt nicht relevant…) Der Umhang besteht aus einem sehr schicken schwarz gemusterten schwarzen Stoff mit dunkelgrünem Futter (das extrem fingerfreundlich ist ^^). Leider musste ich dabei unter akutem Stoffmangel leiden, da es von dem wirklich schönen Mantelstoff nur noch einen Rest im Stoffdealer meines Vertrauens gab. Die Ärmel sind damit ca. 5 cm zu kurz geraten, aber das fällt glücklicherweise kaum auf. Verziert ist der Mantel mit silberner Hausstickerei, auf der Innenseite ist natürlich noch das bekannte Markenzeichen angebracht.

Nur echt mit Clark's-Logo :)

Nur echt mit Clark’s-Logo :)

Also, ich freue mich auf euch! :)

So, Captain America liegt hinter mir und Mama. Ich muss sagen, dass ich nach jedem Captain America wieder begeistert bin, auch wenn ich Cap eigentlich gar nicht mag… Aber der Rest da stimmt. Am besten an Civil War hat mir Spiderman gefallen – nicht, weil der jünger und jünger wird, und auch nicht wegen des Aussehens, sondern einfach wegen der Sprüche und der Unbekümmertheit beim Kämpfen. Hach, sowas liebe ich… Btw: Ich kann mich Team-mäßig nicht entscheiden. Was für ein Glück, dass ich es nicht muss.

Schon vor geraumer Zeit habe ich dank Onkel Tim von den verdammt cool aussehenden Metal Earth-Modellen gehört. Mein Onkel hat da einen X-Wing gebaut, das geht für mich natürlich nicht. Also habe ich mir die Modelle der dunklen Seite besorgt: TIE-Fighter, AT-AT und Sternenzerstörer. Und dann… lagen die Dinger bei mir rum. Bis heute.

Heute musste ich auf eine wichtige Lieferung warten (neues Bett – Yeah!), und da fiel mein Blick wieder auf die Packungen mit den Modellen. Fangen wir also mit dem TIE-Fighter an. Schmuckzangen habe ich ja schon eine Menge, also dachte ich, ich wäre gut genug dafür ausgerüstet… Pustekuchen. Der TIE ist so verdammt klein… Die Laschen, die man umbiegen muss, sind nur ein paar Zehntel Milimeter groß. Dafür sind selbst meine Schmuckzangen zu groß. Nun hatte ich aber schon einmal angefangen, also musste ich improvisieren: Eine Wimpernzange sowie eine Stecknadel konnten da glücklicherweise helfen, so dass ich zum Zeitpunkt der Bettlieferung schon einen gewissen Rohbau fertig hatte.

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Wer braucht schon Flügel?

Als ich dann weiterarbeiten wollte, machte mir jedoch – wieder einmal – Azro einen Strich durch die Rechnung. Das scheint inzwischen seine liebste Beschäftigung geworden zu sein, wenn ich mal bastel.

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Wirklich kuschelig ist so ein TIE eigentlich nicht…

Immerhin lässt sich das Katerchen mit etwas Kuschelei besänftigen, weiter also mit der Bastelei. Die Anleitung ist in Ordnung, könnte bei einigen Details aber aussagekräftiger sein. Am Anfang habe ich die Zeichen, ob man die Laschen nun drehen oder biegen soll, nicht erkannt, aber nach einer gewisse Zeit hatte ich den Dreh raus. Schade nur, dass sich Fehler kaum korrigieren lassen. Nun schauen die Waffensysteme meines ersten TIE-Versuches leider nach hinten. Aber naja, von da kann ja auch mal wer kommen… :)

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Shiny TIE-Fighter <3

Zusammengefasst bin ich sehr begeistert von dem Modell. Es ist zwar echt nicht einfach, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das sieht um Längen besser aus als die typischen Kunststoffmodelle. Als nächstes gehe ich wohl an den Sternenzerstörer, dann folgen wieder Fotos. Bis dahin ist jetzt aber erstmal Schlafenszeit, das neue Bett wartet auf mich. Gute Nacht! ^^