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Nachdem ich euch in Teil 1 gezeigt habe, wie mein altes Bastel-Atelier aussah und warum ich unzufrieden war, zeige ich euch heute die Zwischenlösung.

Zwischenlösung

Nach dem Wechsel der Räumlichkeiten (Bastelzimmer nach unten, Wohnzimmer nach oben), hatte ich endlich genug Platz für alles. Ich konnte nähen, ohne mir den Kopf an der Dachschräge zu stoßen!

Was mir jedoch enorm missfallen hat, war das Aussehen. Die einzelnen Ikea-Tische wollten sich einfach nicht so anordnen lassen, wie ich sie haben wollte – zudem hat mir der Tisch an der Heizung seine warme Position sehr übel genommen und sich kurzerhand seiner Klebeleiste am Rand entledigt.

Ganz schön duster hier

Wundert euch nicht über die Vorhänge an der großen Fensterfront – die waren hauptsächlich Sichtschutz gegenüber meinen Nachbarn, die direkt gegenüber ihr Küchenfenster haben. Sah natürlich nicht hübsch aus, war aber praktisch. :)

Zusätzlich blieb so ja das im letzten Artikel erwähnte Problem mit der Untauglichkeit der Tische für meine Nähmaschinchen. Also war klar: Ich bin noch nicht bei der optimalen Lösung angekommen.

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