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Brettchenweben. Das klang für mich immer sonderlich kompliziert, und die Anleitungen im Internet haben da auch nicht wirklich geholfen. Trotz allem sah ich immer wieder schicke Brettchenborte, und war neidisch… Also blieb ich beharrlich, las mehr Internetseiten, und irgendwann (also vorletzte Woche) war ich so weit, dass ich es probieren wollte. Nun fehlte mir aber Material. Ebay hilft, aber es braucht etwas, so dass ich erst jetzt am Wochenende starten konnte. Das Aufspannen dauerte dabei echt lange, vor allem weil ich erstmal schauen musste, wie das überhaupt mit dem Rahmen funktioniert. Als erstes Stück habe ich ein ziemlich einfaches Muster mit zehn Brettchen ausgesucht. Und es gleich erstmal verhaun… Aber da das beim verzählen entstandene Muster auch nicht schlecht aussieht, mache ich jetzt einfach mal so weiter.Img_5942

Generell kann ich sagen, dass ich glücklich bin, einen Rahmen gekauft zu haben. Die Gürtelmethode wäre zwar günstiger, aber ich bin zu unstet, um lange herumzusitzen. Den Rahmen kann ich immer aus der Hand legen, um mal kurz aufzustehen, das geht beim Gürteln nicht. Nicht so schön am Rahmen ist die Spannmöglichkeit. Das Einspannen der Fäden funktioniert mit den Stäbchen am Ende und ist dementsprechend nicht stufenlos möglich und teilweise etwas anstrengend. Wenn ich noch weiter webe, werde ich mir da sicherlich noch etwas besseres zulegen.

Pappbrettchen erwiesen sich bis jetzt nicht als so praktisch, aber da habe ich noch keine Alternative. Nachdem ich jetzt ca. 1 Meter gewebt habe, reißen die verwendeten Pappbrettchen an den Löchern schon leicht ein. Ich bin mir allerdings noch nicht sicher, was ich von den Alternativen halten soll. Metallbrettchen stelle ich mir zu schwer vor, vor allem da mögliche Grate ziemlich schnell den Faden beschädigen könnten. Plastikbrettchen? Aber aus welchem Plastik? Ich halte euch auf dem Laufenden, wenn ich etwas besseres gefunden habe. ^^

 

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