Kategorien
Pinterest
Networking
Pinterest
Facebook
RSS
Follow by Email

Ich lebe noch!

Glaube ich zumindest. Wenn ich die Zeit habe, irgendetwas zu glauben. Neben der Planung der ersten SöldnerCon (check this out: http://soeldnercon.de) habe ich tatsächlich beschlossen, mal etwas für meinen Werdegang zu tun und mich weiterzubilden. Klein-Any wird jetzt Meister. Also, so in zweieinhalb Jahren. :)

Natürlich hindert mich das nicht am Basteln. Und weil ich so mitteilungsbedürftig bin, zeige ich euch hier ein Bild von Rakhyrs Anam (ihrem Seelenpüppchen). Leider hat Anamchen die erste Con nicht so recht überlebt. Lerneffekt: Robustere Püppchen bauen. Anamchen bekommt also demnächst Arme aus Knochen statt aus brüchigem Holz.

Das süße Anamchen

Zusätzlich zu den üblichen Basteleien an Rakhyrs DIngen habe ich mir – wieder einmal – einen weiteren Chara aufgeladen. Dieses Mal eine Nordfrau für einen einmaligen NSC-Auftritt auf einer Wintercon. Das hat den Vorteil, dass ich die Klamotten später bei Rakhyr weiter verwenden kann – und den Nachteil, dass ich jetzt in kurzer Zeit eine komplette Gewandung schaffen muss. Da es ein einmaliger Auftritt ist, bin ich nicht ganz so genau bei der Stoffwahl, wie man es sein sollte – aber mir fehlt einfach die Zeit, andere Stoffe zu besorgen.

Ihr seht hier also den Zwischenstand für meine Wikingerin, deren Unterkleid gerüchteweise Polyesterfasern enthält (Ohgottohgottohgott).

Unterkleid und Trägerkleid noch ohne Träger

Weitere Schritte sind das Anbringen der Träger sowie Verzieren des Ganzen. Die Brustfibeln werde ich – wenn die Zeit es zulässt – aus Kupferdraht fertigen. Dann folgt noch ein Mantel, den ich aus einem Wollkleid vom Mytholon-Lagerverkauf improvisieren werde. Aus einem weiteren Wollkleid wird eine Gugel. Wenn ich dann noch Stulpen von einer guten Freundin bekomme, sollte ich warm genug eingepackt sein. :)

Wer meine Wohnung kennt, kann übrigens sehen, dass ich mein Bastelzimmer umgezogen habe. Nach langem RIngen habe ich aus dem großen Wohnzimmer ein Bastelzimmer gemacht – und ich liebe es. Das Dachatelier ist jetzt eine gemütliche Sofaecke, und dafür habe ich endlich viel Platz zum Basteln. Dafür steht auch noch ein Mammutprojekt an: Eine neue Arbeitsplatte muss her, denn die Tische vom schwedischen Möbelhaus sind zu wackelig für meine Maschinchen. Glücklicheriwese hat Papa sich bereit erklärt, mir zu helfen (Großartiges Geburtstagsgeschenk <3). Sobald ich Zeit dafür, kommt hier näheres dazu.

Schreibe einen Kommentar